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    <title>Code e.V.</title>
    <link>http://www.code-ev.org/</link>
    <description>Color of Democratic Election *** A Human Right Organization</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>www.code-ev.org steht unter einer Creative Commons (BY-NC-SA)  Deutschland Lizenz</copyright>
    <image>
      <url>http://www.code-ev.org/img/logo_c.gif</url>
      <title>code e.v.</title>
      <link>http://www.code-ev.org</link>
    </image>
    <item>
      <title>Fotos der Protestveranstaltung: Bürger der Welt gegen Steinigung</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="center"><img src="gallery/protest/Iran Demo 049.jpg" /></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.code-ev.org/?site=prodex11</link>
      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 02:50:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Video zur Protestveranstaltung: Bürger der Welt gegen Steinigung</title>
      <link>http://code-ev.org/?site=video13</link>
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 21:17:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bürger der Welt gegen Steinigung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div align="center"><img alt="Bürger der Welt gegen Steinigung" src="doc/24_07_2010_deutsch.jpg" width="746" height="1088" /></div>
  <p align="justify"><br />Wir, die unterschrieben haben, sind &auml;u&szlig;erst besorgt &uuml;ber das Schicksal der 43 j&auml;hrigen Sakine Mahammadi Ashtiani und bef&uuml;rchten, dass sie im Iran zu jeder Zeit hingerichtet werden kann wegen einer &quot;illegalen Beziehung&quot;. <br /><br />Wir rufen die Menschen &uuml;berall auf ihre Proteste zu verst&auml;rken in dem sie Samstag den 24. Juli zum Internationalen Sakine Mohammad Astiani Tag erkl&auml;ren. An diesem Samstag bitten wir Euch raus auf die Stra&szlig;en zu gehen und in den Zentren der St&auml;dte rund um den Globus um 14 Uhr der Ortszeit Fotos von Sakine mitzubringen sowie Mitteilungen zu ihrer Verteidigung und gegen Steinigung und Hinrichtung. Andere Ma&szlig;nahmen, die vorgenommen werden k&ouml;nnen, sind &uuml;berall wo es geht auf ihren Fall aufmerksam zu machen, Petitionen zu unterschreiben und bei Demonstrationen mitzugehen und die Islamische Republik Iran unter Druck zu setzten. <br /><br />Die zweifache Mutter hat schon 99 Peitschenhiebe erhalten und wurde verurteilt zum Tode durch Steinigung. Sajjad, ihr 22 j&auml;hriger Sohn, der ,als es keinen weiteren ordentlichen Rechtsweg mehr gab, wegen ihrer bevorstehenden Steinigung mit Hilfe eines offenen Briefes an die Menschen der Welt Alarm geschlagen hat sagte: &quot;es gibt keine Gerechtigkeit&quot; im Iran (www.notonemoreexecution.org/2010/07/07/6july2010-sajjad/) und wurde wegen seiner mutigen Bem&uuml;hungen die Freiheit seiner Mutter abzusichern. <br /><br />Als Resultat des &ouml;ffentlichen Aufschreies hat die Botschaft der Islamischen Republik Iran eine Pressekonferenz angesetzt, in der ausgesagt wurde, dass das Regime nicht vor hatte sie zu steinigen, dass Steinigungen im Iran selten sind und die Berichte nicht der Wahrheit entsprechen. Ihr Anwalt hat verdeutlicht, dass die iranischen Botschaft nicht Teil des juristischen Systems sind und, dass es die Justiz ist, die dieses Urteil zur&uuml;cknehmen muss. <br /><br />Eher, als dass es sich um eine Seltenheit handelt, befand ein neuer Bericht, dass &uuml;ber 100 Steinigungen schon durchgef&uuml;hrt wurden, die bekannt sind, und weitere 25 bekannte F&auml;lle den Tod durch Steinigung im Iran erwarten.<br /><br />Seit den weltweiten Protesten, haben sich Familien anderer im Tabriz-Gef&auml;ngnis festgehaltenen gemeldet mit Nachrichten von 170 Menschen, die zum Tode verurteilt worden sind, darunter auch Kinder, Jugendliche und 18 Frauen und M&auml;nner aufgrund ihrer Homosexualit&auml;t. Zwei andere Frauen erwarten auch den Tod durch Steinigung in dem selben Gef&auml;ngnis. Azar Bagheri, die 15 war als sie festgenommen wurde und die 25 j&auml;hrige Maryam Ghorbanzadeh die momentan schwanger ist. <br /><br /><b>Schlie&szlig;t Euch uns an am 24. Juli 2010 um 14 Uhr und lasst die Welt still stehen in ihrer Wut gegen Mittelalterlichkeit und Brutalit&auml;t und in ihrer Unterst&uuml;tzung von Menschlichkeit. Sakine, ihr Kind und die vielen anderen, die der Tod durch Steinigung und Hinrichtung erwartet, verdienen nicht weniger. </b><br /></p>]]>
      </description>
      <link>http://code-ev.org/?site=events2010#28</link>
      <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 20:18:08 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Offener Brief an den Bundestagspräsidenten und die Nationalratspräsidentin betreffend Teilnahme von Herrn Ali Ardeshir Laridschani an der 3. Weltkonferenz der Parlamentspräsidenten</title>
      <description>
        <![CDATA[<a class="norm" href="doc/bundestagspraesident_15_07_2010.pdf" target="_blank" title="an den Bundestagspräsidenten"><img height="40" alt="pdf" src="img/pdf.png" width="90" /></a> <br /><br /><a class="norm" href="doc/nationalrat_oesterreich_15_07_2010.pdf" target="_blank" title="an die Nationalratspräsidentin"><img height="40" alt="pdf" src="img/pdf.png" width="90" /></a>]]>
      </description>
      <link>http://code-ev.org/?site=article33</link>
      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 04:24:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die angekündigte Veranstaltung der Botschaft der Islamischen Republik Iran im Rathaus Berlin Steglitz-Zehlendorf, am 26.7.2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<h2 align="justify">Die angek&uuml;ndigte Veranstaltung der Botschaft der Islamischen Republik Iran im Rathaus Berlin Steglitz-Zehlendorf, am 26.7.2010</h2>
  <p align="justify">Sehr geehrter Bezirksb&uuml;rgermeister Herr Norbert Kopp,<br />sehr geehrte Damen und Herren,<br /><br />mit gro&szlig;er Verbl&uuml;ffung haben wir erfahren, dass die iranische Botschaft beabsichtigt, am 26.07.2010 ein religi&ouml;ses Fest, verbunden mit einem Podiumsgespr&auml;ch im B&uuml;rgersaal des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf zu veranstalten. Herr Abolfazl Rahnama, Mitarbeiter der &quot;Islamischen Republik Iran&ldquo; in Deutschland und Herr Yavuz &Ouml;zoguz sollen u. a. daran teilnehmen. <br /><br />Wir verurteilen die Kooperation des Bezirksamtes mit der iranischen Botschaft und weisen darauf hin, dass Herr Abolfazl Rahnama, Mitarbeiter der iranischen Botschaft, Vertreter einer Regierung ist, die f&uuml;r massive Menschenrechtsverletzungen im Iran verantwortlich ist. Diese Regierung unterdr&uuml;ckt das eigene Volk und entwickelt sich immer mehr zu einer atomaren Bedrohung f&uuml;r die ganze Welt. <br /><br />W&auml;hrend sich die Menschen im Iran verzweifelt versuchen sich gegen das herrschende diktatorische Regime zu wehren und die internationale Gemeinschaft das Mullahregime wegen seiner gef&auml;hrlichen Atompolitik verst&auml;rkt isolieren will, setzen Sie mit der Erteilung der Nutzungsgenehmigung von R&auml;umlichkeiten in Ihrem Hause nur falsche Signale. Bewusst oder unbewusst bieten Sie dem &quot;Mullahregime&quot; eine Plattform der Akzeptanz ihres Handels, welche weltweit verurteilt wird. <br /><br />Das Regime im Iran verfolgt, verhaftet, foltert, vergewaltigt und exekutiert politische Gegner. Auch im Ausland werden politische Gegner verfolgt und get&ouml;tet. Bis heute sind mindestens 400 Namen der Exiliranerinnen- und Iraner die im Auftrag der Islamischen Republik Iran verfolgt und get&ouml;tet wurden bekannt. <br /><br />Herr Rahnama und Herr &Ouml;zoguz verteidigten mehrmals &ouml;ffentlich das Vorgehen der fundamentalistischen und religi&ouml;sen Regierung Irans gegen das eigene iranische Volk. Herr Rahnama ist nicht nur ein Vertreter dieses Regimes, er bef&uuml;rwortet sogar dessen Vorgehensweisen. <br /><br />Es kann nicht angehen, dass ein demokratischer Politiker, der das Amt des Bezirksb&uuml;rgermeister in einem demokratischen Land inne hat, einem fundamentalistischen und menschenverachtenden Apparat die M&ouml;glichkeit bietet, ihr Fest frei zu feiern, ohne die Meinung des im Iran unterdr&uuml;ckten Volkes zu ber&uuml;cksichtigen. Wir haben kein Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, dass eine von der islamischen Regierung geplante religi&ouml;se Feier in Ihrem Hause stattfinden darf. <br /><br />Sollte diese Veranstaltung im B&uuml;rgersaal des Bezirksamtes stattfinden und sollten Sie das angek&uuml;ndigte Programm nicht absagen, so werden Sie als Bef&uuml;rworter dieser genannten Personen und ihres Auftraggebers, die Islamische Republik Iran, dargestellt. Das iranische Volk, darunter auch die Exiliraner- und Iranerinnen in Deutschland, aber auch alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die sich in den letzten Monaten mit den Menschen im Iran solidarisierten, werden Ihre Beziehungen zu einem Terrorstaat und seinen M&auml;nnern nicht dulden und entsprechend reagieren. <br /><br />Wir, die Menschenrechtsorganisation CODE e.V., verurteilen die massiven Menschenrechtsver-letzungen im Iran und fordern alle Organisationen, Parteien und Regierungen auf, auf die freiheitlichen und demokratischen Forderungen der Menschen im Iran zu achten, und jede Beziehung zu dem M&ouml;rderstaat und seinen Beauftragten zu unterlassen. <br /><br />Wir hoffen, dass Sie die an die Botschaft des Iran erteilte Nutzungsgenehmigung zur&uuml;ckziehen und daf&uuml;r Sorge tragen, dass die Menschen im Iran und in Deutschland wieder eine positive Meinung und Vertrauen zu den deutschen Politikern gewinnen. <br /><br />F&uuml;r eine Stellungnahme bedanken wir uns im Voraus. F&uuml;r Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verf&uuml;gung. <br /><br /><br />Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en <br />Vorstand des Vereins CODE e.V. <br /><br />Eine Kopie dieses Schreibens erhalten nachfolgende Empf&auml;nger: </p>
  <ol type="1">
    <li>
      <div align="justify">Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel </div>
    </li>
    <li>
      <div align="justify">Regierender B&uuml;rgermeister von Berlin Herr Klaus Wowereit </div>
    </li>
    <li>
      <div align="justify">Stellvertretender Bezirksb&uuml;rgermeister von Berlin Steglitz-Zehlendorf Herr Uwe St&auml;glin </div>
    </li>
    <li>
      <div align="justify">Generalsekret&auml;r der CDU Deutschlands Herr Hermann Gr&ouml;he </div>
    </li>
  </ol>
  <p align="justify"><br /><br /><a class="pdf" href="doc/Bezirksamt_Steglitz_Zehlendorf_14_07_2010.pdf" target="_blank"><img height="40" alt="pdf" src="img/pdf.png" width="90" /></a></p>]]>
      </description>
      <link>http://code-ev.org/?site=article32</link>
      <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 02:31:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Protestbrief zum Treffen deutscher Sender (ARD &amp; ZDF) mit IRIB-Chef Zarghami</title>
      <description>
        <![CDATA[<h2>Protestbrief zum Treffen deutscher Sender (ARD &amp; ZDF) mit IRIB-Chef Zarghami</h2>
<p align="justify">Sehr geehrter Herr Peter Boudgoust, <br /><br />Mit gr&ouml;&szlig;ter Emp&ouml;rung nehmen wir zur Kenntnis, dass die Sender ARD und ZDF beabsichtigen mit dem Propagandaapparat des Regimes im Iran eine Kooperation einzugehen. In diesem Zusammenhang hielt sich der Repr&auml;sentant des Staatsfernsehens der islamischen Republik Irans, Herr Zarghami hier in Deutschland auf und traf sich u. a. in den ARD-Studios mit Ihnen. <br /><br />Es gibt keinerlei Grund mit dem iranischen Staatsfernsehen eine Kooperation einzugehen. Tagt&auml;glich werden im Iran Menschen willk&uuml;rlich verhaftet, gefoltert, ermordet und vergewaltigt. Dieses alles unter den Augen des iranischen Staatsfernsehens. Nichts davon wird in den iranischen Medien ver&ouml;ffentlicht. <br /><br />Es ist kein Geheimnis, dass es sich hier bei &bdquo;Zarghami &amp; Co.&ldquo; um ein Verbrecherregime &amp; seine Repr&auml;sentanten handelt, die einem Goebbelschen NS-Propagandaapparat um Nichts nachstehen: Menschenrechtsverletzung, Volksverhetzung, Geschichtsf&auml;lschung, Judenhass, Personenkult und Volksverdummung. <br /><br />Es steht einem freiem Informationsdienst eines demokratischen Systems sehr schlecht zu Gesicht, mit einem rassistischen und antidemokratischen Organ, wie Zarghami&acute;s Propagandaapparat zusammen zu arbeiten. <br /><br />Wir verurteilen die Zusammenarbeit von ARD und ZDF mit dem Staatsfernsehen der islamischen Republik Iran auf das sch&auml;rfste und bitten die Verantwortlichen alle Zusagen diesbez&uuml;glich zu revidieren. <br /><br />Wir protestieren hiermit gegen die Kooperation von ARD und ZDF mit dem iranischen Staatsfernsehen.<br /><br />Wir bitten Sie um Ihre Stellungnahme. <br /><br />Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en <br /><br />Mehdi Fard<br />Vorstandsvorsitzender<br /><br />--<br />Color of Democratic Election e.V. (CODE e.V.)<br />Gemeinn&uuml;tzig <br /><br />Postfach 31 03 04<br />10633 Berlin<br />Steuer-Nr.:27/662/50772<br />AG: Berlin Charlottenburg<br />Vereinsregister-Nr.: VR 29324 B<br /><br /><a class="pdf" href="http://www.code-ev.org/doc/Protest_13_07_2010.pdf" target="_blank"><img height="40" alt="pdf" src="http://www.code-ev.org/img/pdf.png" width="90" /></a></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.code-ev.org/?site=article31</link>
      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:45:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anlässlich des elften Jahrestages der Unterdrückung der Studentenbewegung am 9. Juli 1999</title>
      <description>
        <![CDATA[<h2 align="justify">F&uuml;r die bedingungslose Freiheit aller gefangenen Studenten</h2>
  <p align="justify"><br /><br />11 Jahre sind seit der blutigen Unterdr&uuml;ckung der Studentenproteste f&uuml;r Meinungs- und Redefreiheit und gegen die Zensur der Medien vergangen. <br /><br />T&auml;glich werden Studenten verhaftet, viele sind grundlos seit Jahren im Gef&auml;ngnis. Sie alle werden teils in offiziellen und teils in versteckten Gef&auml;ngnissen festgehalten. <br /><br />Heute stehen die zivilgesellschaftlichen Bewegungen, gleich ob von Frauen, Arbeitern, Lehrern oder Studenten gef&uuml;hrt, unter massivem Druck und sind von harten Strafen, wie Haft und Hinrichtung bedroht. Sie k&auml;mpfen f&uuml;r ein s&auml;kulares System, das auf der Grundlage von Freiheit und sozialer Gerechtigkeit beruht. <br /><br />Dutzende der verhafteten Demonstranten sind von der Todesstrafe bedroht, wie Frau Seynab Jalalian. Weltweite Proteste von Menschenrechtsorganisationen haben bisher keine &Auml;nderung der Lage herbeigef&uuml;hrt. <br /><br />Wir vermissen heute viele der ermordeten Studenten, Neda, Sohrab, Masud, Farzad, Shirin und viele andere. Sie sind wie Tausende andere Frauen und M&auml;nner im Kampf f&uuml;r Freiheit und soziale Gerechtigkeit von den Henkern des Regimes der Islamischen Republik in letzten dreizig Jahren ermordet worden. <br /><br />9.Juli 1999 ist eine H&ouml;hepunkt von Freiheitsk&auml;mfen der iaranischen StudentInnen f&uuml;r mehr Demokretie, s&auml;kulare Gesellschaft und soziale Gleichheiten, deren Wirkungen deutlich in Protesten im letzten Jahr sp&uuml;rbar sind. <br /><br />Wir fordern <br /></p>
  <li>
    <div align="justify">- Freiheit f&uuml;r alle politischen und religi&ouml;sen Gefangenen </div>
  </li>
  <li>
    <div align="justify">&nbsp;</div>
  </li>
  <li>
    <div align="justify">- Abschaffung der Todesstrafe, der Steinigung und Folter </div>
  </li>
  <li>
    <div align="justify">- Trennung von Staat und Religion </div>
  </li>
  <li>
    <div align="justify">- Abschaffung der Zwangsverschleierung und Ende der geschlechtsspezifischen Diskriminierung </div>
  </li>
  <li>
    <div align="justify">- Politische Freiheiten und Versammlungsfreiheit </div>
  </li>
  <li>
    <div align="justify">- Verurteilung der Verantwortlichen der Islamischen Republik Iran vor einem internationalen Gericht, wegen ihr Verbrechen gegen die Menschlichkeit. <br /><br />Nehmen Sie teil an diesem Meeting und sagen Sie NEIN zur Islamischen Republik Iran. <br /><br />Fordern Sie vom Parlament der Bundesrepublik Deutschland eine Resolution zur Verurteilung der Hinrichtungen. <br /><br />Fordern Sie mit Ihrer Teilnahme an der Demonstration vom deutschen Parlament die Entsendung eines deutschen Gremiums in den Iran, um die Menschenrechtsverletzungen im Iran zu dokumentieren. <br /><br />Fordern Sie von der deutschen Regierung, dass mehr iranische Fl&uuml;chtlinge, die sich gegenw&auml;rtig in der T&uuml;rkei aufhalten, endlich nach Deutschland einreisen k&ouml;nnen. <br /><br /><b>Wann und wo: Freitag 09.07.2010, 18.00 Uhr, vorm Reichtag </b><br /><br />Veranstalter:<br />Gesellschaft zur Unterst&uuml;tzung der demokratischen Bewegung im Iran-Berlin<br />Komitee zur Unterst&uuml;tzung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V.<br />Verein iranischer Fl&uuml;chtlinge in Berlin e.V. <br /></div>
  </li>]]>
      </description>
      <link>http://code-ev.org/?site=events2010#27</link>
      <pubDate>Thu, 8 Jul 2010 22:49:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fotos zur Demonstration und Kundgebung in Berlin</title>
      <description>12. Juni 2010</description>
      <link>http://www.code-ev.org/?site=prodex10</link>
      <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 18:40:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Video zur Demonstration und Kundgebung in Berlin (16. Mai 2010)</title>
      <link>http://www.code-ev.org/?site=media18</link>
      <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 05:25:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aufruf zur Demonstration und Kundgebung in Berlin</title>
      <description>
        <![CDATA[<h1>Zur Unterst&uuml;tzung der Freiheitsbewegung im Iran</h1>
  <p align="justify">Im Iran haben Frauen, die &uuml;ber die H&auml;lfte der iranischen Bev&ouml;lkerung bilden, sowie Anh&auml;nger nichtislamischer Religionen (Christen, Juden, Bahai, etc.) und anders Denkende keine M&ouml;glichkeit, sich f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftswahlen zu kandidieren. <br /><br />Bei den letzten Pr&auml;sidentschaftswahlen im Iran wurden vier Personen (Mehdi Karrubi, Mir Hossein Mussawi, Mohsen Rezaie und Mahmoud Ahmadinejad) von dem &quot;W&auml;chterrat&quot; zu den Wahlen zugelassen, die entweder dem Regime angeh&ouml;rten oder ihm einst gedient haben, und das Grundgesetz der &quot;Islamischen Republik&quot; und die religi&ouml;se F&uuml;hrung g&auml;nzlich anerkennen. <br /><br />Bei dieser undemokratischen Pr&auml;sidentschaftswahl verf&uuml;gten nicht einmal die vier zugelassenen Kandidaten &uuml;ber gleiche Rechte zur &Auml;u&szlig;erung ihrer Meinung und f&uuml;r ihre Werbekampagnen. <br /><br />Millionen Menschen protestierten gegen die offensichtlichen Manipulationen der Wahlergebnisse. Die Menschen gingen auf die Stra&szlig;en und riefen zun&auml;chst &quot;Wo ist meine Stimme?&quot;, und nachfolgend &quot;Chamenei ist ein M&ouml;rder, seine Herrschaft ist ung&uuml;ltig&quot;. Sie riefen &quot;Unabh&auml;ngigkeit, Freiheit, Iranische Republik&quot;, und forderten ein Ende der &quot;Islamischen Republik&quot; im Iran, die mit sich 31-j&auml;hrigen Folterung, Verhaftung, Vergewaltigung, Hinrichtung und Diskriminierung tr&auml;gt. <br /><br />Das iranische Regime reagierte mit aller H&auml;rte gegen die demokratischen Proteste. Um die Menschen brutal zu unterdr&uuml;cken, setzte das Regime bewaffnete Milizen (Revolutionsw&auml;chter, Basijis etc.) gegen die friedlichen Demonstranten ein. <br /><br />Tausende wurden festgenommen und verhaftet, viele Frauen und M&auml;nner wurden in den Gef&auml;ngnissen gefoltert und vergewaltigt. <br /><br />Unz&auml;hlige Menschen wurden auf den Stra&szlig;en und in den Gef&auml;ngnissen ermordet und heimlich begraben. Diese Verbrechen erinnerten an die Massenhinrichtung in den 80-ern im Iran. <br /><br />Mit den Schauprozessen versuchte das Regime die Menschen abzuschrecken, und sie von den Protesten abzuhalten. <br /><br />Trotz massiver Unterdr&uuml;ckung, setzt sich die Demokratiebewegung im Iran fort. Die Menschen k&auml;mpfen f&uuml;r eine Demokratie, Freiheit und eine s&auml;kulare Staatsform. <br /><br />Zusammen mit iranischen Vereine und Gruppen aus Berlin laden wir Sie ein, mit Ihrer Teilnahme an unserer Demonstration am 12.06.2010 in Berlin, ein Zeichen der Solidarit&auml;t mit der Freiheitsbewegung im Iran zu setzen, und gegen das iranische Regime, gegen Unterdr&uuml;ckung und gegen Hinrichtungen zu protestieren. <br /><br /><b>Wann: Samstag, 12.06.2010, Beginn: um 17:00 Uhr Wo: U-Bhf. Adenauerplatz Route: Vom Adenauerplatz bis Breitscheidplatz (Kaiser Friedrich Ged&auml;chtniskirche)</b> </p>
  <ul>
    <li>Color of Democratic Election e.V. (CODE e.V.) </li>
    <li>S&auml;kulare IranerInnen f&uuml;r Freiheit und Demokratie (SIFD) </li>
    <li>Verein Iranischer Fl&uuml;chtlinge in Berlin e.V. </li>
    <li>Komitee zur Unterst&uuml;tzung von politischen Gefangenen im Iran - Berlin e.V. </li>
  </ul>]]>
      </description>
      <link>http://code-ev.org/?site=events2010#26</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:21:48 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
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